Trailerschau [11]: Escobar, Song One, Mortdecai, Insurgent

Escobar: Paradise Lost: Benicio Del Toro mal wieder in einer viel versprechenden Rolle, schön. Der Film dagegen wirkt eher wie die halbgare Variante von The Last King of Scottland.

Song One: Zeigt sich als solide Durchschnittsromanze, die aber trotzdem für ein zynismusfreies Lächeln gut ist. Wer immer für den Trailer verantwortlich zeichnet, weiß also immerhin, was er*sie tut. Ich werde den nicht im Kino sehen, aber auch niemanden gewaltsam davon abhalten. Apropos, kann mal jemand Frau Hathaway zwangsernähren?

Mortdecai: Johnny Depp mit lächerlichem Akzent, Teil wie viel noch gleich? Zumindest ohne Hut diesmal. Spionagegroteske, oder so, mit fünf Ebenen Ironie als Topping und dem obligatorischen Hauch Schlagsahne. Das sieht alles ganz, ganz schlimm aus, vielleicht mit Ausnahme von Olivia Munn.

Testament of Youth: Zweiter Trailer für, dem Anschein nach, eine mediokre Version von Atonement ohne Ronan, Knightley, McAvoy und Joe Wright, dafür mit Kit Harrington ohne Jon-Snow-Locken. Wo ist denn da der Spaß?

Divergent: Insurgent: Teaser für etwas, das ich unbesehen für eine halbwegs clevere Teenager-Dystopie gehalten hatte, aber mehr nach Action-Clusterfuck aussieht. Muss nicht sein, nicht mal für die wundervolle Shailene Woodley.

Don’t care: The Cobbler, sentimentaler Adam-Sandler-Bullshit von Tom McCarthy, dessen Regiekarriere so vielversprechend angefangen hatte | Night at the Museum whatever | Fifty Shades of Grey

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