Trailerschau [21]: All the Wilderness, The Tribe, Respire

All the Wilderness: Codi Smit-McPhee (ja, das Balg aus dem überflüssigen „Let the Right One In“-Remake) in einem Coming-of-Age-Drama, das ernsthaft großartig aussieht. Bin neugierig. Nur: Was soll dieser blöde Indie-Trailer-Trend „featuring music from these bands“? Wenn ich Musik hören will, gehe ich tendenziell nicht ins Kino dafür. Deutscher Kinostart fragwürdig.

The Tribe: (Hat nichts mit der großartigen KIKA-Show zu tun.) „This film is in sign language of deaf-and-dumb. There are no subtitles and no voice-over because for Love and Hatred You Don’t Need Translation.“ Etwas zu Arthouse für meinen Geschmack, muss ich gestehen. Der Intention nach aber natürlich eine Empfehlung wert.

Respire: Ich wusste bis eben nicht, dass Mélanie Laurent auch als Regisseurin tätig ist. Gut für sie und hoffentlich für uns. Der Film über eine gefährliche Freundschaft zweier ungleicher Mädchen sieht erst mal nicht schlecht aus. Ich habe noch keinen deutschen oder englischen Trailer gefunden (nicht mal ebensolche Untertitel), es wird aber wenig gesprochen, geht also auch auf Französisch.

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