Trailerschau 09|2016

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 10, 2016.

Captain America: Civil War: Hey, Spidey. Marvels Quasi-Avengers 3 lässt noch anderthalb Monate auf sich warten. Anthony & Joe Russo kehren nach dem sehr gelungenen „Winter Soldier“ zurück auf die Regiestühle, um Chris Evans gegen Robert Downey Jr. in die Schlacht zu schicken; eine etwas limitiertere Story hätte ihnen vielleicht gut getan. Trotzdem: Enorm hohe Erwartungen. Kinostart: 28. April.

Game of Thrones – Season 6: Jon Snow sieht immer noch tot aus – an die Arbeit, Melisandre. Außerdem sehen wir ein Kingsmoot, potenziell Clegane-Bowl, und nach langem Warten endlich den Tower of Joy und damit wahrscheinliche Aufklärung über Jon Snows wahre Herkunft.

Ghostbusters: How to do a remake right: Paul Feig schickt Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones auf Geisterjagd. Keine Youtube-Kommentare hierzu durchlesen. Who you gonna call? Kinostart: 28. Juli 2016.

When I Live My Life Over Again castet Christopher Walken als gealterten Rockstar mit Comeback-Ambitionen, der sich mit seiner talentierten, doch ziellosen Tochter (Amber Heard) arrangieren muss. Musik-Dramedy von Robert Edwards, die einen angenehmen ersten Eindruck hinterlässt.

400 Days: Ein Astronautik-Team glaubt sich in einer Raumfahrtssimulation, bis einige unerwartete Dinge geschehen. Der SciFi/Horror-Thriller von Matt Osterman arbeitet mit einem für mich sehr interessantem Konzept. Brandon Routh macht also immer noch Filme. Sachen gibt’s.

Flaked – Season 1: Vorhersehbare wie liebenswerte Netflix-Comedy um all die White-People-Probleme, mit denen Will Arnett sich herumschlagen muss – tut niemandem weh, aber einen Meilenstein sehe ich da auch nicht gerade in der Pipeline.

The Adderall Diaries: In seinem achtunddreißigsten Film in diesem Jahr (Regie: Pamela Romanowsky) gibt James Franco einen True-Crime-Romancier mit SM-Vorlieben und Daddy-Problemen – die Art Projekt, in dem Franco ganz gut aufgehoben ist.

Florence Foster Jenkins: Meryl Streep als passionierte Opernsängerin mit furchtbarer Stimme – gab es nicht erst letztes Jahr einen französischen Film mit derselben Story? Stephen Frears‘ neuester Besuch in der Welt der Reichen und Selbstverliebten reizt so überhaupt nicht. Kinostart: 24. November.

Nina: Nicht wirklich ein Fall von klassischem Blackfacing, trotzdem ein seltsames Projekt. Wer einen Film spezifisch für die afroamerikanische Community macht, sollte sich vielleicht etwas mehr Mühe geben, diese Community nicht vor den Kopf zu stoßen. Ach ja, der Trailer selbst – zum Biopic über Nina Simone (Saldana) von Cynthia Mort – sieht furchterregend nach Stangenware aus und nimmt, wie immer bei diesen Filmen, den Handlungsbogen komplett vorweg. Immerhin geht Oscarbait auch in schwarz, das ist doch mal ein Fortschritt.

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