Linked 16|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 28, 2016.

  • Vulture fragt ausführlich in der TV-Branche nach: Droht der US-Serienlandschaft ein Peak TV? „[T]he residents of TV land, busy as they are, can’t help but wonder sometimes if the last five years will ultimately be remembered not as the dawn of a glorious new era but the last gasp of a dying medium called television.“
  • Vanity Fair porträtiert Comedy-Darling Amy Schumer.
  • Tor.com stellt 100 afrikanische Künstler der Fantasy/Science Fiction vor.
  • The New York Times überlegt, an welche Rockstars sich die Zukunft erinnern wird.
  • Now You See It: Was ist der Unterschied zwischen britischer und US-Comedy?
  • Der Bachmannpreis 2016 geht an Sharon Dodua Otoo. Hier ist das Video ihrer Lesung von „Herr Göttrup setzt sich hin“, hier sind alle Auftritte zu finden.
  • Kampf der Künste: Zeit für Slam Poetry: Dalibor, „Fünf Texte zur Frage der Nation“.

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Linked [19]

  • The Guardian stellt Badilisha Poetry X-Change vor, ein Online-Archiv mit Audioaufnahmen afrikanischer Poesie.
  • The Atlantic entschlüsselt, wie man eine Sitcom schreibt.
  • The Guardian beschäftigt sich mit der mittlerweile nahezu unerträglichen Luftverschmutzung in Beijing.
  • 1914Tweets, ein enorm spannendes Projekt zum Kriegsjahr 1914, ist mit dem Jahreswechsel vorbei. Hier ziehen die Veranstalter*innen ein Fazit.

Linked [15]

  • The New Inquiry fragt sich, warum eigentlich niemand neuste afrikanische Literatur liest, und macht ein paar Vorschläge.
  • The New Yorker ist angetan von J.J. Abrams‘ Star Wars. Mehr dazu übermorgen in der Trailerschau.
  • Wired lässt sämtliche Beteiligten die Geschichte des großartigen „The Right Stuff“ über die Anfänge der Raumfahrt erzählen.
  • The New York Review of Books wagt einen lesenswerten Ausblick auf die nächsten US-Wahlen 2016 und die Entwicklung der beiden großen Parteien. „And so here we are, entering the twilight of the Barack Obama era, which opened with some observers touting a certain Democratic realignment and with millions of liberal hearts pulsating with hope. Now it is ending with our partisan divide seemingly institutionalized into a presidency that will likely amount to a Democratic branch of government and Congress a likely Republican branch. It is not a likely prospect for agreement on changing the country for the better.“