Love & Mercy (2015)

„The voices in your head, they’re part of the song?“

Was passiert
Love and Mercy1963: „Surfin‘ U.S.A.“ macht die Beach Boys zu Superstars des Rock’n’Roll, und Mastermind Brian Wilson erleidet seinen ersten Panikanfall. Nach und nach zieht er sich in seine verträumten Klangwelten zurück, kreiert Meisterwerke und nimmt Drogen, die seine psychischen Probleme verschlimmern. In den Achtzigern ist Brian Wilson ein seelisches Wrack, unter der strengen Kontrolle des zwielichtigen Therapeuten Eugene Landy, der ihn mit hoch dosierten Medikamenten ruhig stellt. Doch die Begegnung mit der Autoverkäuferin Melinda Ledbetter weckt, zum ersten Mal seit langem, Brians Lebensgeister.

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Trailerschau [34]: Batman v Superman, Star Wars, Suffragette

Batman v Superman: Dawn of Justice: Spannende Trailer-Woche! Ben Affleck und Henry Cavill geben ein erstes Stelldichein Richtung Justice League, und trotz „The plot is unknown“ (Zusammenfassung IMDB) sieht das prinzipiell vielversprechend aus – was den Umgang mit Superman angeht, scheint Zack Snyder tatsächlich das ein oder andere aus „Watchmen“ gelernt zu haben, und der neue Batman-Anzug gefällt mir optisch sehr gut. Nichtsdestoweniger ist natürlich immer noch davon auszugehen, dass man Affleck lieber hinter die Kamera und jemand mit mehr Creep-Qualitäten – James Purefoy? Nicolai Coster-Waldau? Mads Mikkelsen? So many possibilities – in das schwarze Cape hätte stecken sollen. Kinostart: 26. März 2016.

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Trailerschau [27]: Love & Mercy, Kill Me Three Times

Love & Mercy: Biopic über Brian „Beach Boys“ Wilson, hier dargestellt von sowohl Paul Dano, von dem ich viel erwarte, als auch John Cusack, dessen mäandernde Karriere weiterhin interessant, wenngleich halbwegs unmöglich, zu verfolgen ist. Außerdem ist Paul Giamatti als Wilsons Therapeut dabei. Der ein oder andere Preis könnte zu erwarten sein, auch ohne dass ich ein größeres Interesse an den Beach Boys entwickelt hätte. Läuft ab 11. Juni.

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