Linked 09|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 11, 2016.

  • The Walk of Life Project verfolgt die Hypothese, der Dire-Straits-Klassiker sei der perfekte Song für das Ende jedes Films. Kann man diskutieren.
  • Fandor Keyframe: Schöner Supercut aller Charlie-Kaufman-Filme von Leigh Singer.
  • The Late Late Show: James Cordon verwandelt ernste Filmklassiker in unangebrachte Musicals mit Martin Short und Will Arnett. (Via Indiewire)
  • Den of Geek über das Vermächtnis von John Carpenter.
  • Louisiana Channel spricht mit Umberto Eco über das Geschichtenerzählen. (Via)
  • Tor.com: „Everyone wants to speak to someone higher up. But you can’t speak to the manager. The manager is absent.“ In ihrer Kurzgeschichte „Your Orisons May Be Recorded“ reinterpretiert Laurie Penny das biblische Paradies als Callcenter.
  • Open Culture hat die Leselisten für Junot Diaz‚ Creative-Writing-Seminare.
  • Literary Hub: Katy Derbyshire über die literarische Idee des hedonistischen Berlin.
  • The Beatles huldigen dem verstorbenen George Martin. (Via Vulture)
  • Coffee & TV: Lucky & Fred sind mal wieder auf Sendung und sprechen über „ein Land, das vor nicht langer Zeit drei Milliarden Euro mal eben so ausgereicht hat, damit die Leute funktionierende Autos wegschmeißen, um sich noch ein bisschen besser funktionierende Autos zu kaufen. Machen uns aber jetzt in die Hose, weil in der Turnhalle Klopapier fehlt.“

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Linked 07|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 09, 2016.

  • Arte bringt eine einstündige Doku über das Leben und Wirken Philip K. Dicks.
  • Oscars: Alle Auszeichnungen – meine Tippquote ist 16/24, einen schlechter als letztes Jahr. Die Show war auch dank Chris Rock recht unterhaltsam.
  • Last Week Tonight fragt: Hollywood Whitewashing – how is this still a thing?
  • „Second Class Superstars“: schlumpfiges Videoessay über Gender-Ungleichheit in Hollywood. (Via Indiewire)
  • Burger Fiction: Supercut aller Best-Visual-Effects-Oscars seit 1928. (Via Indiewire)
  • The New York Review of Books: Zadie Smith nimmt sich mit der Philosophie Arthur Schopenhauers den neuen Charlie-Kaufman-Film „Anomalisa“ vor.
  • Nerdwriter über Filmstruktur in Christopher Nolans grandiosem „The Prestige“.
  • Watchers on the Wall präsentiert einen animierten Einblick in die Geheimnisse des Many-Faced God in „Game of Thrones“, erzählt von Tom Wlaschiha.
  • Stanford University Press Blog: Mitchell Dean über das radikale Vermächtnis von Michel Foucault und David Bowie. (Via Progressive Geographies)
  • Aeon über unsere limitierten Vorstellungen von außerirdischem Leben.

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Trailerschau [64]

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 45, 2015.

Anomalisa: Charlie Kaufmans nächster Trip in die Abgründe der menschlichen Verfassung, diesmal in Stop Motion, gesprochen von Jennifer Jason Leigh, David Thewlis und Tom Noonan. Prognose: Bereits im Trailer ist die Wirkung der beinahe-realen Animation bemerkenswert. Dazu wird man, wie immer, ein nahezu perfektes Skript von Kaufman erwarten dürfen. Einer der Filme, die auf jeder Liste für 2016 ganz oben stehen sollte.

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