Linked 08|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 10, 2016.

  • Das Intro der Late Show with Stephen Colbert, neu interpretiert von Spike Jonze.
  • Criswell, dazu passend, über die wundervolle Filmsprache in Jonzes „Her„.
  • Wired porträtiert „Midnight Special“- und „Take Shelter“-Regisseur Jeff Nichols.
  • CGP Grey über das philosophische Dilemma von Beaming in „Star Trek„.
  • The Guardian setzt seine Shakespeare-Solo-Serie fort.
  • The Atlantic: Ta-Nehisi Coates schreibt über seine Version von Marvels Black Panther und liefert einen Einblick in dessen erste Ausgabe.
  • Literary Hub: „Scroogled“, eine neue Kurzgeschichte von Cory Doctorow über den Google-Überwachungswahn: „‚It’s just metadata. So it’s only slightly evil.'“
  • The Times Literary Supplement: Oliver Harris über den modernen Mythos des amerikanischen Privatdetektivs in Literatur und Film.
  • Aeon über die Geschichte der Mondlandungen in Science Fiction und Realität.

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Linked 04|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 05, 2016.

  • „The Lost Tapes“: Eine Kurzdokumentation über das frühe Leben und Wirken Stanley Kubricks von Jim Casey, basierend auf Orginalaufnahmen des großen Meisters. (Via Indiewire) (Und im Anschluss Caseys Collage der schönsten Aufnahmen der Filmgeschichte, als Überleitung zu…).
  • Channel Criswell über die Bedeutung von Bildkomposition im Film.
  • New Republic erinnert an die handgemalten Farben der Frühzeit des Films.
  • Nerdwriter über die diskursive Moral in Martin McDonaghs wundervollem „In Bruges“: „The lessons of catholicism, for those who are raised in that tradition, never really leave you entirely. And the same is true for western society collectively, negotiating the transition from a world founded on divine morality to one built on human morality. The former lingers, like being stuck in a city where the monuments of history tower all around you.“
  • Literary Hub diskutiert Larry Clarks Film „Kids“ als Reaktion auf die AIDS-Panik der Achtziger Jahre.
  • „Reporting on the Times“: Emily Harrolds spannende Kurzdoku geht der Frage nach, weshalb die New York Times nur zögerlich über die Shoah berichtete. (Via Aeon)

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Linked [60]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 43, 2015.

  • io9 hat faszinierende alte Star-Wars-Plakate gesammelt.
  • Channel Criswell: Videoessay über Hayao Miyazaki und die Essenz der Menschlichkeit.
  • The Awl: Elmo Keep über The Walking Dead, Game of Thrones und Peak Apocalypse. „Even after the end of capitalism the ideal hero remains the perfect expression of the neoliberal object: every man for himself.“
  • Empire: A-List Directors, interviewed by Sam Mendes.
  • ZDF: Diesmal wieder eine exzellente Anstalt zu „Flüchtlingskrise“ und US-Interventionen.
  • The Atlantic: Cultural appropriation – how to do it right.
  • Eurozine bringt ein Interview mit Jürgen Habermas.

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Linked [56]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 39, 2015.

  • Emmy Awards: Alle Auszeichnungen bei den Emmy Awards 2015, und hier der Monolog von Andy Samberg und sein großartiger Eröffnungsfilm.
  • Criswell: Schönes Videoessay zu Farbe in Filmen. (Via Nerdcore)
  • Screen Rant: 10 Movie Bloopers, die es in den fertigen Film geschafft haben. (Via Laughing Squid)
  • Nerdwriter: Hervorragendes politisches Videoessay zum Hintergrund von Alfonso Cuaróns „Children of Men“.
  • The New Yorker: Politically Correct „Lord of the Flies“.
  • Book Riot über die Bedeutung afroamerikanischer Speculative Fiction.
  • Die Deutsche Tolkien Gesellschaft vertreibt The Hobbit-Poster zum Thema Flucht; der Erlös geht an die Flüchtlingshilfe. (Via Weltenschmiede)
  • ZDF: Sommerpause ist vorbei, und natürlich dekonstruiert Die Anstalt dieses Mal die sogenannte Flüchtlingskrise.
  • Star Talk: Neil DeGrasse Tyson unterhält sich mit Edward Snowden. (Via BoingBoing)

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