La La Land (2016)

„I guess I’ll see you in the movies.“

Was passiert
la-la-landSchauspielerin Mia hangelt sich in Hollywood von Casting zu erfolglosem Casting, arbeitet nebenbei in einer Coffee-Bar und träumt vom großen Durchbruch. Jazz-Purist Sebastian will eigentlich einen eigenen Club aufmachen und dem Genre zu alter Größe verhelfen, lebt aber von Gelegenheitsjobs. Über ihre jeweiligen Enttäuschungen kommen beide, anfangs eher in wechselseitiger Abneigung verbunden, einander näher und ermuntern den jeweils anderen, nicht aufzugeben, selbst als Sebastian seine Jazz-Ideale an den Nagel hängt und Mia daran zweifelt, ob sie es jemals auf die große Leinwand schaffen wird…

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Linked 01|2017

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 2, 2017.

  • Electric Literature: Was „Calvin & Hobbes“ über Weihnachten zu sagen haben.
  • Electric Literature: Ann und Jeff VanderMeer führen im „Big Book of SF“ in die Geschichte der Science Fiction ein, von Pulp-Magazinen bis Cyberpunk.
  • The New Yorker porträtiert den chinesisch-amerikanischen SF-Autor Ted Chiang.
  • The Economist über die neurechte Faszination für das Mittelalter.
  • epd Film: Georg Seeßlen macht sich Gedanken zum aktuellen politischen Kino.
  • No Film School krönt die beste Cinematographie von 2016. Ich schließe mich, soweit bereits gesehen, an.
  • Now You See It findet: „There is something delightful about making milk treatening.“
  • RedLetterMedia feiert die Kino-Releases der nächsten Zeit: „F**k you, it’s January!“
  • Hollywoodreporter bringt Entertainment-Talente Issa Rae, Donald Glover, Lin-Manuel Miranda und Damien Chazelle ins Gespräch mit Jon Favreau.

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Trailerschau 32|2016

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 44, 2016.

Wonder Woman: DCs nächstes Machwerk dreht sich um eine Amazonengöttin (Gal Gadot), deren Inselvolk, Chris Pine sei’s gedankt, in den Zweiten Weltkrieg verwickelt wird. Regie führt Patty Jenkins. Wirkte der erste Teaser noch eher lächerlich, so weckt der neue Trailer zumindest gewisse Hoffnungen, dass das DC Extended Universe nach drei Fehlstarts in Folge mit „Wonder Woman“ endlich ein Bein auf den Boden bekommt. Kinostart: 15. Juni 2017.

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Trailerschau 23|2016

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 34, 2016.

Arrival: Als außerirdische Raumschiffe überall auf der Erde landen, zieht die US-Armee (u.a. Jeremy Renner, Forest Whitaker) eine Linguistin (Amy Adams) zu Rate, um herauszufinden, was vor sich geht. Ein Muss, schon aufgrund der Tatsache, dass hier Denis Villeneuve Regie führt – nette Generalprobe übrigens für sein Sequel zu „Blade Runner“, auf das wir uns nächstes Jahr freuen dürfen. Kinostart: 10. November.

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Trailerschau 20|2016

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 29, 2016.

American Gods: Season 1: Seit Jahren erwartet: Der erste Trailer zu Bryan Fullers Starz-Adaption von Neil Gaimans genialem Roman, der eine reiche Götterwelt im Einwandererland USA imaginiert, in deren Angelegenheiten Ex-Sträfling Shadow Moon (Ricky Whittle) wider Willen verwickelt wird. Schöner erster Einblick, der an „True Blood“ erinnert – in genau diese Kerbe wird, so ist zu hoffen, die Serie auch schlagen.

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Academy Awards 2015: Tipp

Ich würde die Oscar-Verleihung und damit das Ende der jedes Jahr unsäglichen Awards-Season mehr herbeisehnen, wenn sie nicht jedes Jahr die sommerliche Kino-Durststrecke einleiten würde, die dann mit einem leidlichen Cocktail aus europäischem Arthouse-Film und den sporadischen akzeptablen Blockbustern zu strecken ist. (Interessant an der Stelle, dass zwei der diesjährigen Nominees schon früh im letzten Jahr veröffentlicht wurden, „The Grand Budapest Hotel“ und „Boyhood“. Ich erinnere mich nicht, wann das zuletzt der Fall war.) Auf der anderen Seite ist ja auch nicht alles Oscar-Material uneingeschränkt sehenswert, von daher ist der Bruch wahrscheinlich eher ein gefühlter und die Oscars in noch einer Hinsicht gar nicht so furchtbar bedeutsam. Für mich fällt die Verleihung in die Kategorie „nettes TV-Ritual“, die sie mit dem ESC teilt, auch wenn letzterer in Sachen Unterhaltungswert meist die Nase vorn hat. Das soll mich aber nicht vom Tippen (und unverschämterweise-meine-Favouriten-angeben-obwohl-ich-nicht-alle-Filme-gesehen-habe) abhalten.

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Whiplash (2014)

„If you want the fucking part, earn it!“

Was passiert
WhiplashAndrew Neiman studiert am prestigeträchtigen Shaffer Conservatory in New York mit dem Ziel, weltbester Schlagzeuger zu werden. Mit seinem Tempo erregt er die Aufmerksamkeit des Dirigenten Terrence Fletcher, der Andrew als Ersatzdrummer in seine Studioband aufnimmt. Fletcher ist genial, aber aggressiv und schreckt weder vor Beleidigungen noch Schlägen zurück, um seine Studenten an ihre Grenzen und darüber hinaus zu treiben. Miles wird schließlich zum Hauptschlagzeuger des Orchesters, doch Fletchers Methoden bringen ihn an sein physisches und psychisches Limit.

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