Linked [19]

  • The Guardian stellt Badilisha Poetry X-Change vor, ein Online-Archiv mit Audioaufnahmen afrikanischer Poesie.
  • The Atlantic entschlüsselt, wie man eine Sitcom schreibt.
  • The Guardian beschäftigt sich mit der mittlerweile nahezu unerträglichen Luftverschmutzung in Beijing.
  • 1914Tweets, ein enorm spannendes Projekt zum Kriegsjahr 1914, ist mit dem Jahreswechsel vorbei. Hier ziehen die Veranstalter*innen ein Fazit.
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Linked [18]

  • Grantland schreibt ausführlich und sehr lesenswert über die Fünfjahrespläne der großen Hollywood-Studios und was sie für die Zukunft des Films bedeuten. „What the movie industry is about, in 2014, is creating a sense of anticipation in its target audience that is so heightened, so nurtured, and so constant that moviegoers are effectively distracted from how infrequently their expectations are actually satisfied. Movies are no longer about the thing; they’re about the next thing“.
  • Sin Titulo: Schon älter, aber gerade erst entdeckt: Ein bereits abgeschlossener surrealer Webcomic von Cameron Stewart. Dicke Empfehlung.
  • Die Welt: John Garth spürt den Einflüssen des Ersten Weltkriegs auf J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ nach.
  • CGP Grey: Auch zum Thema: Die Leute, die sonst tolle geographische Erklärvideos machen, erklären die Mythologie von Mittelerde in unter fünf Minuten, wenn auch nicht gerade ausführlich oder zufriedenstellend. Video unten.
  • BBC Radio 4 vertont „Good Omens“ von Neil Gaiman und Terry Pratchett in sechs halbstündigen Folgen, vier Wochen anhörbar. „It’s the end of the world, but perhaps not quite as we expect it.“
  • The Atlantic bringt einen der wenigen lesenswerten Jahresrückblicks, nämlich eine Zusammenfassung von Interviews mit Autor*innen über ihre Kunst.
  • Aeon fragt, warum wir Unsterblichkeit in Ruhm suchen.

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Linked [10]

  • The New York Review of Books bringt ein interessantes Essay von Tim Parks über die Frage, inwieweit das Verschwinden von Privatsphäre die Rolle autobiographischer Elemente in der Literatur verändert.
  • The New Yorker mit einer angenehm balancierten Meinung zur Debatte, ob hauptsache Lesen, egal was, die richtige Einstellung ist, um Kinder an Literatur heranzuführen – hier am Beispiel von Rick Riordans Percy-Jackson-Reihe.
  • Screen Junkies bringen einen netten Honest Trailer zu David Finchers Fight Club, der allerdings durchaus eine Spoiler-Warnung hätte vertragen können. Aber wer Fight Club noch nicht gesehen hat, ist halt auch selbst schuld.
  • Die Süddeutsche Zeitung und The Guardian präsentieren eine recht hübsch gemachte interaktive Bastelei über den Ersten Weltkrieg, die natürlich keine neuen Erkenntnisse liefert, also Doku-Einführung aber durchaus taugt.
  • Spreeblick: Jonny Haeusler fragt und beantwortet anlässlich des 10. Geburtstags von netzpolitik.org, „[w]as der netzpolitischen Bewegung fehlt“.
  • Die Heinrich-Böll-Stiftung veröffentlicht den Fleischatlas Extra: Abfall und Verschwendung. Sollte man mal einen Blick reinwerfen. Und was daraus machen.
  • Deutschlandfunk klopft Pierre Bourdieu auf sein Staatsverständnis ab: „‚Achtung, alle Sätze, die den Staat als Subjekt haben, sind theologische Sätze – was nicht heißt, dass sie falsch wären.'“