Linked 03|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 03, 2016.

  • Fandor: Was definiert die Filme von David Lynch? Ein Videoessay.
  • DP/30 unterhält sich ausführlich mit den Verantwortlichen für die Spezialeffekte in Star Wars – Episode VII: The Force Awakens. (Via Vulture)
  • Movie Munchies: Eine kurze Geschichte des Fluchens im Film. (Via Nerdcore)
  • Electric Literature über das Für und Wider literarischer Popkultur-Referenzen.
  • Literary Hub telefoniert mit SF-Legende William Gibson.
  • The Good Line: Eine poetische Meditation des mit Krebs diagnostizierten Schriftstellers Jeff Metcalf über das Fischen und den Tod. (Via Aeon)
  • NY Times: Teju Cole über die Unmöglichkeit der Neutralität von Fotografie.
  • Aeon geht der Frage nach, was die Möglichkeit für extraterrestrischen Grundbesitz für die Zukunft bemannter Raumfahrt bedeutet.

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  • The Guardian macht sich Gedanken über die wandelnde Bedeutung des Spoilers im Netflix-Zeitalter. „But let’s be clear: if you give away the ending of the Usual Suspects with the excuse that it’s just part of our post-spoiler milieu, you’re still a bad person.“
  • Bored Panda stellt den Fotografen Sandro Miller vor, der berühmte Porträts mit John Malkovich als Unisex-Model nachstellt.
  • The Guardian, hab ich den oft, bringt einen Artikel des großartigen Neil Gaiman über den großartigen Terry Pratchett.
  • The Guardian veröffentlicht eine Kurzgeschichte von Hilary Mantel, „The Assassination of Margaret Thatcher – August 6th 1983″, über die man sich in England wohl gerade irgendwie aufregt. Wahrscheinlich, weil man sich jetzt nicht mehr über die Schotten aufregen kann.
  • Steven Soderbergh empfielt Filmstudierenden Spielbergs Raiders of the Lost Ark als Stummfilm. Coole Sache, nur die Musik lenkt dann doch etwas ab.