Linked 14|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 22, 2016.

  • Nerdwriter über Hollywoods momentane Obsession mit Intertextualität.
  • Now You See It fragt mal grundsätzlich: „What Makes a Movie Great?
  • Rogerebert.com: Sean Mulvihill untersucht, was „Citizen Kane“ und andere Klassiker über den kuriosen Aufstieg Donald Trumps zu sagen haben.
  • The Guardian setzt seine Shakespeare-Solos-Serie fort.
  • The Guardian erzählt die zunehmend amüsant-bizarre Geschichte, wie die Rechtsaußen-„Rabid Puppies„-Kampagne des Rassisten Vox Day den schwulen Genre-Porno von Chuck Tingle auf die Liste der Hugo-Nominierungen hievte.
  • Tor.com: „Those Who Watch“, eine Cthulu-Kurzgeschichte von Ruthanna Emrys: „Probably it meant I didn’t understand how the world worked at all, but I’d always known that. Books, though, I thought I had down.“
  • Noah Sterling erkundet die gloreiche Geschichte des Tentacle Porn. (via)
  • kaptainkristian über die Zeitlosigkeit von Bill Wattersons Calvin & Hobbes. (via)

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Linked 10|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 14, 2016.

  • The Atlantic über die Evolution des perfekten Superhelden-Körpers.
  • Now You See It untersucht mit Hitchcock die Nachteile von Long Takes.
  • Nerdwriter über Lars von Triers „Melancholia“ und Depression.
  • Vulture wundert sich über den zeitlosen Zeitgeist von „Friends“.
  • The Atlantic: „The Force Awakens“-Fan Fiction und die Zukunft von Star Wars.
  • Town & Country: Schriftsteller Bret Easton Ellis denkt darüber nach, was seine Figur Patrick Bateman aus „American Psycho“ wohl heute treiben würde: „Isolation, alienation, the consumerist void increasingly in thrall to technology, corporate corruption—all the themes of the book still hold sway three decades later. […]. New York today is American Psycho on steroids.“
  • Afar bringt eine faszinierende Reportage von Chris Colin über eine in Tokio angesiedelte Agentur, die Freundschaften vermietet. (Erinnert vage an „Her“.)

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Linked 01|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 01, 2016.

  • Via Short of the Week: „Ticky Tacky“, sehr unterhaltsamer Kurzfilm von Brian Petsos mit dem grandiosen Oscar Isaac.
  • Perlentaucher über einige Filme, die 2015 nicht im Kino liefen.
  • NY Books: Pico Iyer über Akira Kurosawas Japan zwischen Tradition und (westlicher) Moderne: „Ozu’s films are often about characters who stoically accept their duty, even as everything in them cries out against it; Kurosawa’s, as here, are about raging, often quixotically, against the system and its accepted pieties.“
  • The New Yorker porträtiert Adam Fogelson, Chef von STX Entertainment.
  • The New Republic: Ellen Handler Spitz über die Psychologie von Märchen.
  • London Review of Books: „The Present Tense“, Kurzgeschichte von Hilary Mantel.
  • Die Zeit lässt Clemens J. Setz über die Tokioter Robotermesse schlendern. (Bei Volltext parliert er mit Kathrin Passig über Sex, Literatur und Esperanto.)
  • FAZ: Dietmar Dath fasst 100 Jahre Science Fiction zusammen.
  • BoingBoing: Science-Fiction-Autor Kim Stanley Robinson über die Schwierigkeiten interstellarer Kolonisierung.

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