Filmblick Dezember 2015

Im Dezember 2015 gesehen:

Knock Knock (Eli Roth, CL/USA 2015) – 1/10

The Naked Gun: From the Files of Police Squad! (David Zucker, USA 1988) – 8/10

The Naked Gun 2½: The Smell of Fear (David Zucker, USA 1991) – 7/10

Naked Gun 33 1/3: The Final Insult (Peter Segal, USA 1994) – 4/10

Youth (Paolo Sorrentino, IT/FR/SW/UK 2015) – 8/10

Christmas Vacation (Jeremiah Chechik, USA 1989) – 7/10

Thor (Kenneth Branagh, USA 2011) – 8/10

Star Wars: Episode VII – The Force Awakens (3D, J.J. Abrams, USA 2015) – 8/10

In Bruges (Martin McDormand, UK/USA 2008) – 10/10

Only Lovers Left Alive (Jim Jarmusch, DE/UK/FR/GR 2013) – 9/10

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Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 23, 2015.

  • Steve Ramsden verdanken wir dieses famose Mashup von „The Shining“ und „Grand Budapest Hotel“.
  • fxguide bringt einen ausführlich bebilderten Hintergrundbericht zu den visuellen Effekten in Mad Max: Fury Road.
  • Jonathan Rosenbaum skizziert in einem bebilderten Essay die Beziehung von Marijuanakonsum und Film.
  • David Sandberg hat endlich seinen lang erwarteten Kurzfilm „Kung Fury“ veröffentlicht (und er ist unbedingt sehenswert).
  • Jeff McComsey zeichnete diese wunderbar stimmungsvolle Comic-Adaption des Duells zwischen Oberyn Martell und Gregor Clegane in „Game of Thrones“ bzw. „A Storm of Swords“.
  • The New Yorker bringt seine jährliche Fiction-Ausgabe, mit Kurzgeschichten von Jonathan Franzen, Zadie Smith und Jonathan Safran Foer.
  • The Telegraph präsentiert eine neue Kurzgeschichte von Neil Gaiman, „Click-clack the Rattlebag“.
  • Literary Hub: Jonathan Russell Clark denkt nach über „the Fine Art of the Footnote„.
  • 3sat Kulturzeit fragt bei u.a. Max Uthoff und Claus von Wagner nach, was passiert, „Wenn Satire den Journalismus ersetzt“. Passend dazu: Die neue Folge von „Die Anstalt“ zum BND-Überwachungsskandal.
  • FAZ: Klaus Theweleit betrachtet das post-Freud’sche Ich in Zeiten des Internets.
  • The Chronicle fragt: „Whatever Happened to Surrender?“

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Trailerschau [32]: Reality, Straight Outta Compton, The Harvest

Hedi Schneider steckt fest: Schon gesehen – deutsche Komödie über Depression mit zwei tollen Hauptdarsteller*innen und einer sehr ungewöhnlichen Perspektive. Kinostart: 7. Mai.

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