Linked 09|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 11, 2016.

  • The Walk of Life Project verfolgt die Hypothese, der Dire-Straits-Klassiker sei der perfekte Song für das Ende jedes Films. Kann man diskutieren.
  • Fandor Keyframe: Schöner Supercut aller Charlie-Kaufman-Filme von Leigh Singer.
  • The Late Late Show: James Cordon verwandelt ernste Filmklassiker in unangebrachte Musicals mit Martin Short und Will Arnett. (Via Indiewire)
  • Den of Geek über das Vermächtnis von John Carpenter.
  • Louisiana Channel spricht mit Umberto Eco über das Geschichtenerzählen. (Via)
  • Tor.com: „Everyone wants to speak to someone higher up. But you can’t speak to the manager. The manager is absent.“ In ihrer Kurzgeschichte „Your Orisons May Be Recorded“ reinterpretiert Laurie Penny das biblische Paradies als Callcenter.
  • Open Culture hat die Leselisten für Junot Diaz‚ Creative-Writing-Seminare.
  • Literary Hub: Katy Derbyshire über die literarische Idee des hedonistischen Berlin.
  • The Beatles huldigen dem verstorbenen George Martin. (Via Vulture)
  • Coffee & TV: Lucky & Fred sind mal wieder auf Sendung und sprechen über „ein Land, das vor nicht langer Zeit drei Milliarden Euro mal eben so ausgereicht hat, damit die Leute funktionierende Autos wegschmeißen, um sich noch ein bisschen besser funktionierende Autos zu kaufen. Machen uns aber jetzt in die Hose, weil in der Turnhalle Klopapier fehlt.“

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Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 30, 2015.

  • KCRW: Ein seltenes (und ausführliches) Gespräch mit Christian Kracht zum Erscheinen der englischen Übersetzung von „Imperium“.
  • Alt Shift X weiß wie üblich alles, was es zum ThemaWill Jon Snow return?“ zu wissen gibt (Spoiler für Season 5).
  • Above Average: „The Greenlighter“, ein grandioses Statement zum Mangel an weiblichen Superhelden im Marvel Cinematic Universe. (via Daily Dot)
  • Stereogum: Wilco hauen ihr neues Album „Star Wars“ für lau raus.
  • The Atlantic: „How to Say (Almost) Everything in a Hundred-Word-Languagenamens Toki Pona: „‚What is a car?‘ Lang mused recently via phone from her home in Toronto. ‚You might say that a car is a space that’s used for movement,‘ she proposed. ‚That would be tomo tawa. If you’re struck by a car though, it might be a hard object that’s hitting me. That’s kiwen utala.“ The real question is: What is a car to you?“
  • The Guardian: Jürgen Habermas zur Griechenlandkrise.

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Linked [45]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 27, 2015.

  • Brainpicker lässt Neil Gaiman erzählen: „How Stories last“. (On a related matter: Gaiman und Bryan Fuller zeigen Concept Art zur „American Gods“-TV-Adaption.)
  • Dorkly: „Harry Potter“ – aus der Perspektive von You Know Who.
  • Die Zeit: Fabian Wolff nimmt die neue Staffel von True Detective zum Anlass, nachzuhaken, ob TV-Serien wirklich die neue Literatur sind.
  • The New York Times: Junot Díaz über Angst.
  • Vulture: Anlässlich „The End of the Tour“ blickt Christian Lorentzen auf „The Rewriting of David Foster Wallace zurück.
  • Aeon: J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ und das Cosplay-Kalifat ISIS.
  • BBC Radio 4 animiert große Ideen der Philosophiegeschichte in unter zwei Minuten, wiedergegeben von Stephen Fry – z.B. Sartres Existenzialismus oder die Noblen Wahrheiten Buddhas. (via Aeon)
  • Motherboard fragt Noam Chomsky und Lawrence Krauss: Sollten wir Menschen oder Roboter ins Weltall schicken?

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