Linked 07|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 09, 2016.

  • Arte bringt eine einstündige Doku über das Leben und Wirken Philip K. Dicks.
  • Oscars: Alle Auszeichnungen – meine Tippquote ist 16/24, einen schlechter als letztes Jahr. Die Show war auch dank Chris Rock recht unterhaltsam.
  • Last Week Tonight fragt: Hollywood Whitewashing – how is this still a thing?
  • „Second Class Superstars“: schlumpfiges Videoessay über Gender-Ungleichheit in Hollywood. (Via Indiewire)
  • Burger Fiction: Supercut aller Best-Visual-Effects-Oscars seit 1928. (Via Indiewire)
  • The New York Review of Books: Zadie Smith nimmt sich mit der Philosophie Arthur Schopenhauers den neuen Charlie-Kaufman-Film „Anomalisa“ vor.
  • Nerdwriter über Filmstruktur in Christopher Nolans grandiosem „The Prestige“.
  • Watchers on the Wall präsentiert einen animierten Einblick in die Geheimnisse des Many-Faced God in „Game of Thrones“, erzählt von Tom Wlaschiha.
  • Stanford University Press Blog: Mitchell Dean über das radikale Vermächtnis von Michel Foucault und David Bowie. (Via Progressive Geographies)
  • Aeon über unsere limitierten Vorstellungen von außerirdischem Leben.

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Linked [28]

  • The Guardian bringt einen Audio-Auszug aus „The Buried Giant“, dem neuen Roman von Kazuo Ishiguo.
  • Kampf der Künste: Neues Futter von meinem Lieblings-Slampoeten David Friedrich, und einen hervorragenden Text von Patrick Salmen über Humor und was er darf, sollte und überhaupt. „Humor ist vielleicht das größte Paradoxon dieser Welt, er ist entwaffnet, aber Waffe zugleich, und ich wünsche mir, dass man Satire irgendwann nicht mehr mit Zitaten von Tucholsky rechtfertigen muss, wenn sie schafft, uns den Spiegel vorzuhalten und unsere Makel aufzuzeigen oder dabei zu sagen: Du bist der größte Idiot aller Zeiten.“ Videos unten.
  • Tor.com: „The Shape of My Name“ – schöne Kurzgeschichte von Nino Cipri über Gender und Zeitreise, spannender Mix.
  • Brainpickings teilt R. Crumbs 1986 erstveröffentlichten Comic über Philip K. Dicks religiöse Erlebnisse.
  • The New York Times: Karl Ove Knausgård reist für die Times durch Nordamerika.
  • The New Yorker: Peter Hessler veröffentlicht ein spannendes, differenziertes Essay über seine persönlichen Erfahrungen mit Zensur in China.
  • The New York Review of Books lässt Michail Chodorkowski über „My Fellow Prisoners“ berichten.
  • Aeon: Can God Lie?“
  • The Guardian schreibt über die Geschichte der britischen East India Company und ihre modernen Erben.
  • Patrick Willems: „What if Wes Anderson directed X-Men?“
  • Art of the Title spricht mit Henry Hobson, der für das Title Design bei der diesjährigen Oscar-Verleihung verantwortlich zeichnete. (Danke an Owley.)
  • Josh Meeter hat einen großartigen Batman/Fifty-Shades-of-Grey-Mashup-Trailer zusammengeschnitten, siehe unten.

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