Linked [35]

  • Literary Hub: „How we came to love the multi-volume novel.“
  • Open Culture entdeckt Haruki Murakamis Werbe-Kurzgeschichten.
  • BBC Radio 4 unterhält sich mit Ursula K. Le Guin.
  • Electric Literature: „You are a Sacred Space“, ein Comic über Depression von Yumi Sakugawa.
  • Pitchfork: Mark Hogan fragt sich angesichts der aktuellen Entwicklungen der Musikindustrie, „music is now priceless. Or is that worthless?“, und spickt den Artikel mit interessanten Zahlen und Fakten.
  • Die Zeit: Georg Seeßlen spielt das Verhältnis von Menschen und Robotern im Film durch.
  • The Guardian: Teju Cole schreibt über Palästina: „The reality is that, as a Palestinian Arab […] you also have to be a Jewish Israeli and have the force of the Israeli state as your guarantor. You have to be what you are not, what it is not possible for you to be, in order not to be slowly strangled by the laws arrayed against you.“
  • The Walrus: Atom Egoyan schreibt über den Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich. In Tablet analysiert Peter Balakian, weshalb Israel sich bis heute weigert, den Völkermord als solchen anzuerkennen.
  • Aeon: Stefan Klein und Stephen Cave denken darüber nach, was unsere Nachkommen in 100 Jahren als unsere größten moralischen Verfehlungen ansehen könnten.
  • Literary Hub: Interessantes Essay über das Dasein als Hikikomori.
  • Digitalcourage präsentiert die Preisträger der Big Brother Awards 2015.

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Linked [20]

  • Rosemary Valero-O’Connell mit einem kurzen, aber großartigen Webcomic: „If Only Once, If Only For A Little While“
  • Tor.com: „Kia and Gio“, schöne Kurzgeschichte von Daniel José Older, wie immer grandios illustriert.
  • Crossed Genres bringt eine ebenso schöne Kurzgeschichte von Rachael K. Jones, „Makeisha in Time“.
  • The Wall Street Journal veröffentlicht ein Essay von Dr. John McWhorter über die Entwicklung von Sprache und das zu erwartende oder bereits geschehende Verschwinden vieler der momentan lebenden 6.000 menschlichen Sprachen: „That any language has all irregular verbs, eight tones or female tables is ultimately a matter of accident, not design.“
  • The New York Times: Leon Wieseltier liefert einen lesenswerten Denkanstoß gegen den Posthumanismus: „The processing of information is not the highest aim to which the human spirit can aspire, and neither is competitiveness in a global economy. The character of our society cannot be determined by engineers.“ (Er irrt natürlich, wenn er schreibt: „The burden of proof falls on the revolutionaries“, weil er seinen ideologischen Anspruch mit Sentimentalität verwechselt und Ideologie natürlich keinem Letztbeweis genügen kann.)