Linked 23|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 45, 2016.

  • Film Comment unterhält sich mit dem großen Park Chan-wook.
  • Vultures Oscar-Podcast „The Awards Show Show“ ist wieder on air, und Kyle Buchanan und John Horn sprechen diesmal mit den Machern von „Zootopia“.
  • The New York Times über den schwarzen Penis als letztes Tabu der (US-)Popkultur: „This is what’s been playing out in our culture all along: a curiosity about black sexuality, tempered by both guilt over its demonization and a conscious wish to see it degraded. It’s as old as America, and as old as our movies.“
  • The Guardian: Zadie Smith denkt nach über das Schreiben und Tanzen.
  • Literary Hub bringt ein schönes Essay über Tod in Neil Gaimans „The Sandman“.
  • The New Yorker: „Are We Not Men?“, eine neue Kurzgeschichte von T.C. Boyle.
  • The Guardian zitiert ausgiebig aus Haruki Murakamis Dankesrede für den Hans-Christian-Andersen-Literaturpreis.
  • Literary Hub: Paul Holdengraber führt ein schönes Gespräch mit Junot Diaz.
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Linked 17|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 28, 2016.

  • The Geek’s Guide to the Galaxy unterhält sich mit „Ex Machina“-Regisseur Alex Garland, u.a. über seine kommende Adaption von Jeff Vandermeers „Annihilation„.
  • Zizekian Studies: Slavoj Žižek erklärt en Detail die Grundzüge seiner Filmanalyse.
  • Literary Hub: Ann & Jeff Vandermeer machen sich Gedanken zu einer besseren Definition von Science Fiction.
  • The Millions: D.F. Wallaces „Infinite Jest“ im Zeitalter des Binge Watching.
  • Herald & Post spricht mit Alan Moore über seinen neusten Roman, „Jerusalem“.
  • Public Books: Lowry Pei macht sich Gedanken über Haruki Murakamis jüngst erstmals auf Englisch veröffentlichte Debütromane, „Hear the Wind Sing“ und „Pinball, 1973“ (von mir noch nicht gelesen), im Kontext seines Werkes.
  • The Late Show with Stephen Colbert holt passend zur Trump-o-mania nicht nur „Stephen Colbert“, sondern auch Jon Stewart aus dem Ruhestand. Approved.
  • NZZ sammelt Verbindungen von Popkultur und Transgender.

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Linked 03|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 03, 2016.

  • Fandor: Was definiert die Filme von David Lynch? Ein Videoessay.
  • DP/30 unterhält sich ausführlich mit den Verantwortlichen für die Spezialeffekte in Star Wars – Episode VII: The Force Awakens. (Via Vulture)
  • Movie Munchies: Eine kurze Geschichte des Fluchens im Film. (Via Nerdcore)
  • Electric Literature über das Für und Wider literarischer Popkultur-Referenzen.
  • Literary Hub telefoniert mit SF-Legende William Gibson.
  • The Good Line: Eine poetische Meditation des mit Krebs diagnostizierten Schriftstellers Jeff Metcalf über das Fischen und den Tod. (Via Aeon)
  • NY Times: Teju Cole über die Unmöglichkeit der Neutralität von Fotografie.
  • Aeon geht der Frage nach, was die Möglichkeit für extraterrestrischen Grundbesitz für die Zukunft bemannter Raumfahrt bedeutet.

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Linked [51]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 32, 2015.

  • CLS Videos: Ein Tribut an Kino-Villains.
  • Filmumentaries: Schon älter, aber gut: Star Wars Begins – The Complete Filmumentary. (via Mental Floss)
  • Dan Meth bastelt Pop Culture Charts. (via Tor.com)
  • Los Angeles Review of Books über David Foster Wallaces gespaltenes Verhältnis zu Blurbs, und The Atlantic fragt: „Could the Internet Age see another DFW?“
  • Blavity präsentiert afrofuturistische Kunst. (via Tor.com)
  • Vulture: Brian Feldman wühlt sich durch 17 Jahre The Daily Show with Jon Stewart. In dem Zusammenhang: Hier ist Jons „Bullshit is everywhere“-Rede aus der letzten Sendung, die den Geist der Daily Show wunderbar zusammenfasst: „The best defence against bullshit is vigilance. So if you smell something, say something.“
  • The New Yorker wiederveröffentlicht eine Reportage von 1946 über den Abwurf der Atombombe über Hiroshima und seine Folgen.
  • Literary Hub veröffentlicht eine Serie von Essays über rassistisch motivierte Morde in den USA.

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