Linked 06|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 07, 2016.

  • Nerdwriter nimmt Howard Shores „Lord of the Rings“-Score in Augenschein.
  • Now You See It über laterale Bewegungen im Film.
  • Weltenbau Wissen macht sich (berechtigte?) Sorgen, ob das Magieuniversum von J.K. Rowling weitere Spin-Offs verkraftet.
  • The New Yorker: „Sine Cosine Tangent“, eine neue Kurzgeschichte von Don DeLillo: „Define ‚loyalty,‘ define ‚truth.‘ I had to stop before it killed me.“
  • TBS hat mit „Full Frontal with Samantha Bee“ die nächste bessere Alternative zu „The Daily Show“. Hier ein wunderbarer Auszug aus Folge Eins. (Dazu passend: Ein VultureInterview mit John Oliver zum Staffelbeginn von „Last Week Tonight“.)
  • The New Republik berichtet über „The Secret Lives of Tumblr Teens“.
  • Entropy: The Body Poetic: über Queerness & zeitgenössische Poesie.

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Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 37, 2015.

  • Eleven-ThirtyEight über Intersektionalität in Star Wars: „It’s not ‚adding diversity for the sake of diversity.‘ It’s removing homogeneity for the sake of realism.“
    Zum Thema Intersektionalität auch SF-Autor Samuel Delany in The Nation.
  • Interviews! Vulture spricht mit Quentin Tarantino über „The Hateful Eight“, NPR mit Jonathan Franzen, The Guardian mit Salman Rushdi über seinen neuen Roman und mit Michel Hoeullebecq über Charlie Hebdo und Islamophobie, zu denen auch Rushdi eine dezidierte Meinung hat.
  • Los Angeles Review of Books über Karl Ove Knausgård und die Vermenschlichung Adolf Hitlers.
  • Getidan: Deutscher Pop geht gar nicht, meint Georg Seeßlen: „Deutschland, Pop geworden, braucht keine Politik mehr. Aber Deutschland ist zugleich absolut und rein gar Pop-unfähig. […] Was uns einst vor diesem Deutschland rettete, das stößt uns nun nur noch tiefer hinein. Deutschpop sei Dank.“
  • BoingBoing: Riley MacLeod über queere Maskulinität in Videospielen.