Linked [24]

  • Tor.com: „Scarecrow“, starke Kurzgeschichte von Alyssa Wong.
  • Kampf der Künste: Neuen Lieblings-Poetry-Slammer/Liedermacher gefunden: Julius Fischer. Sehr super. Ein Beispielvideo unten. Alle anderen bitte auch angucken.
  • The Guardian: Eine Geschichte schockierender Kunst.
  • Wait but why beschäftigt sich ausführlich mit wissenschaftlichen Quantensprüngen auf dem Weg zu Artificial Intelligence, und warum wir bereits kurz davor stehen (könnten): „more advanced societies have the ability to progress at a faster rate than less advanced societies—because they’re more advanced. […] All in all, because of the Law of Accelerating Returns, Kurzweil believes that the 21st century will achieve 1,000 times the progress of the 20th century.“
  • Arte Future bringt eine spannende dreiteiligte Dokumentation über Städte der Zukunft.
  • The New York Review of Books wirft unter dem Motto „Divided & Scary“ einen Blick auf die Republican Party in Hinsicht auf 2016.

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Linked [15]

  • The New Inquiry fragt sich, warum eigentlich niemand neuste afrikanische Literatur liest, und macht ein paar Vorschläge.
  • The New Yorker ist angetan von J.J. Abrams‘ Star Wars. Mehr dazu übermorgen in der Trailerschau.
  • Wired lässt sämtliche Beteiligten die Geschichte des großartigen „The Right Stuff“ über die Anfänge der Raumfahrt erzählen.
  • The New York Review of Books wagt einen lesenswerten Ausblick auf die nächsten US-Wahlen 2016 und die Entwicklung der beiden großen Parteien. „And so here we are, entering the twilight of the Barack Obama era, which opened with some observers touting a certain Democratic realignment and with millions of liberal hearts pulsating with hope. Now it is ending with our partisan divide seemingly institutionalized into a presidency that will likely amount to a Democratic branch of government and Congress a likely Republican branch. It is not a likely prospect for agreement on changing the country for the better.“

Linked [12]

  • The Arcade podcastedUnderstanding Murakami„. Anshuman Iddamsetty spricht dafür mit Roland Kelts, Eunbi Kim und Murakami-Übersetzer Ted Goossen.
  • The New Yorker: Joshua Rothman nimmt die National-Book-Award-Nominierung für Station Eleven zum Anlass, darüber nachzudenken, ob die Unterscheidung zwischen Literary und Genre Fiction noch zeitgemäß ist: „What is it, exactly, about genre that is unliterary—and what is it in “the literary” that resists genre?“
  • The Atlantic: Jeff Vandermeer schreibt ein Loblied auf Weird Fiction.
  • Perlentaucher bringt ein großes Essay von Danielle Dell’Agli für eine neue Sterbekultur zur Entkriminalisierung von Sterbehilfe. „Wenn es um Sterbehilfe geht, wird das staatliche Gewaltmonopol jedenfalls verteidigt, als gelte es achtzig Millionen potenzieller Killer in Schach zu halten.“
  • The New York Review of Books: Elizabeth Drew analysiert das Ergebnis der US-Zwischenwahlen und kommt zu einem ernüchternden Fazit für den Zustand der US-amerikanischen Demokratie.
  • The New York Review of Books: Sue Halpern essayiert ausführlich über das Internet der Dinge und seine Folgen: „Privacy will disappear, too, and our intimate spaces will become advertising platforms […] and we may be too busy trying to get our toaster to communicate with our bathroom scale to notice.“