Linked [27]

  • Oscars 2015: Alle Auszeichnungen auf einen Blick. (17 von 24 Kategorien richtig getippt – ordentlicher Wert.) The New Yorker benotet derweil Dankesreden.
  • Every Frame a Painting dekonstruiert den Aufbau einer Szene aus „The Bad Sleep Well“ von Akira Kurosawa. (Video unten.)
  • Whoknows Presents kennt die „Die kulturell bedeutendsten Filme – objektiv und automatisch ermittelt“ – etwas quantitativ für meinen Geschmack, aber interessant.
  • Der Freitag: Das deutsche Kino leide unter zu vielen Neustarts, verursacht durch zu viel Filmförderung.
  • Rolling Stone wirft einen ersten Blick in Chuck Palahniuks Comic-Sequel zu Fight Club.
  • The Times Literary Supplement berichtet über Twee (Hipster) als regressive Bewegung.
  • Aeon: Philip Ball schreibt gegen die Many-Worlds-Hypothesis an.
  • Wired: In der aktuellen Ausgabe geht es um „Sex in the Digital Age“. In einem interessanten Artikel beschäftigt sich Kat McGowan mit verschiedenen Formen von Asexualität.
  • The Atlantic: Jacob Brogan streitet für den Gebrauch des Präteritums im Schreiben über Fiktion. „[George] Lucas believed that he was merely repairing superficial errors, but his fans disagreed. Proclaiming their discontent on shirts, stationery, and everything in between, the disgruntled insist that ‚Han shot first.‘ Significantly, they describe their hero’s actions in the past tense: They were there, saw what happened. They know the way things went down, whatever the present evidence to the contrary.“
  • NZZ: Klaus Bartels fragt, was wir eigentlich unter einer Person verstehen.
  • The New York Review of Books: Charles Simic geht mit dem Militarismus der amerikanischen Politik so hart ins Gericht wie selten ein Kommentator: „We’re more likely to see the Taliban shave their beards and let their wives and daughters wear miniskirts than our own leaders break their addiction to militarism.“

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Linked [16]

  • Wits Radio lässt Neil Gaiman schlechte Neil-Gaiman-Storys lesen. Video unten. (Via Nerdcore)
  • The Guardian: Kazuo Ishiguro berichtet vom Schreibprozess von „The Remains of the Day“.
  • Die FAZ ist verhalten optimistisch, dass das Goldene Zeitalter des Fernsehens bald auch nach Deutschland schwappt. Ich eher weniger. „‚Wenn wir’s verstehen, verstehen es auch die Zuschauer.‘ Schon lange hat kein deutscher Programmchef mehr einen so revolutionären Satz gesagt.“
  • Vice: „The Digital Love Industry“ – Doku über Virtual-Reality-Porn. Video unten.
  • Time über Mark Zuckerberg und Facebooks Digitalkolonialismus: „There’s something distasteful about the whole business: a global campaign by a bunch of Silicon Valley jillionaires to convert literally everybody into data consumers, to make sure no eyeballs anywhere go unexposed to their ads. Everybody must be integrated into the vast cultural homogeneity that is the Internet. It’s like a zombie plague: World War Z(uckerberg).“

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Linked [7]

  • The Guardian bringt eine Preview der englischen Übersetzung der illustrierten Version von Haruki Murakamis The Strange Library, nicht identisch mit der deutschen Ausgabe, soweit ich das beurteilen kann.
  • ZDF: Sommerpause vorbei, Die Anstalt wieder auf Sendung. Diesmal mit verzichtbaren Gäst*innen, aber einem schönen Schlusspunkt zum Verhalten deutscher Medien in der Ukraine-Krise.
  • io9 beschäftigt sich mit den schrägsten Gründen, Fantasy- und Science-Fiction-Bücher zu verbieten – großes Hobby von verklemmten Fundis speziell jenseits des Atlantiks. „[Y]es, the irony of a book about burning books getting targeted for banning is not lost on anyone.“
  • Alexandre Gasulla hat einen wunderschönen Tribut an Hayao Miyazaki zusammengestellt, der das fast schon unheimliche Talent Miyazakis zeigt, Bilder zu erschaffen, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Video nach dem Klick – unbedingt anschauen!
  • The New York Review of Books diskutiert, warum wir (a.k.a. die Gesellschaft) über Romane reden oder eben nicht.
  • Kinozeit.de plädiert für eine feministische Filmkritik.
  • CineFix erzählt die Geschichte der Filmzensur im Land of the Free nach. Sehr amüsant und mindestens ein bisschen traurig. Video nach dem Klick. (via Nerdcore)

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