Linked 04|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 05, 2016.

  • „The Lost Tapes“: Eine Kurzdokumentation über das frühe Leben und Wirken Stanley Kubricks von Jim Casey, basierend auf Orginalaufnahmen des großen Meisters. (Via Indiewire) (Und im Anschluss Caseys Collage der schönsten Aufnahmen der Filmgeschichte, als Überleitung zu…).
  • Channel Criswell über die Bedeutung von Bildkomposition im Film.
  • New Republic erinnert an die handgemalten Farben der Frühzeit des Films.
  • Nerdwriter über die diskursive Moral in Martin McDonaghs wundervollem „In Bruges“: „The lessons of catholicism, for those who are raised in that tradition, never really leave you entirely. And the same is true for western society collectively, negotiating the transition from a world founded on divine morality to one built on human morality. The former lingers, like being stuck in a city where the monuments of history tower all around you.“
  • Literary Hub diskutiert Larry Clarks Film „Kids“ als Reaktion auf die AIDS-Panik der Achtziger Jahre.
  • „Reporting on the Times“: Emily Harrolds spannende Kurzdoku geht der Frage nach, weshalb die New York Times nur zögerlich über die Shoah berichtete. (Via Aeon)

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Linked [67]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 51, 2015.

  • The New York Public Library lädt zu einer Lesung des Dickens-Klassikers A Christmas Carol mit dem unvergleichlichen Neil Gaiman. (Via Tor.com)
  • Die taz bringt die beim Open Mike mit dem Publkikumspreis ausgezeichnete Kurzgeschichte „der eine der andere“ von Philip Krömer.
  • Perlentaucher: Diedrich Diederichsen und Simon Rothöhler unterhalten sich über Kanonisierung und Standardisierung von Serienkonsum: „Neulich habe ich in einem öffentlichen Verkehrsmittel ein Gespräch zweier weiblicher ‚Game of Thrones‘-Fans belauscht, die sich in so einer Profidrehbuchautorsprache über Arcs und Gegen-Arcs unterhielten, wie imaginäre Co-Produzenten – so wie männliche, halbwüchsige Rock- Fans in den U-Bahnen meiner Pubertät Gitarrensoli von Jeff Beck im Gespräch nachbauten und sich auf Widersprüche aufmerksam machten.“
  • BBC Radio 4: Jonathan Freedland erinnert an die Uraufführung von Claude Lanzmanns „Shoah“ in Israel. (Via The Guardian)
  • Screen Crush: „The Empire Strikes Back“, nicht „Star Wars“, ist Schablone für den modernen Blockbuster, meint Matt Singer.
  • The New Yorker porträtiert Nick Bostrom und seine Auseinandersetzung mit AI.

Linked [39]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 21, 2015.

  • Tor.com: „Elephants and Corpses“, eine Kurzgeschichte von Kameron Hurley.
  • Literary Hub empfiehlt Poesie von Morgan Parker: „All They Want Is My Money My Pussy My Blood“
  • The Puritan bringt ein Essay zu „Haruki Murakami’s Art of the Literary Erection„.
  • The New York Review of Books: Daniel Mendelsohn lässt in seinem lesenswerten Review von Spike Jonzes „Her“ und Alex Garlands „Ex Machina“ die literarische und cineastische Ideengeschichte des Roboters Revue passieren.
  • Movie Mezzanine: „The Marvel-Industrial Complex“ – in seinem Essay fragt James Rocchi über das Marvel Cinematic Universe: „If these movies are the biggest thing in American pop culture, what does that say—openly, obliquely, or accidentally—about American culture itself?“ Größeren Fokus auf die Marvel-Filme selbst legt Kevin Lincoln in Grantland.
  • Coldplay lässt zum Red Nose Day Peter Dinklage verstorbene Game-of-Thrones-Charaktere besingen. Teaser unten. (via Vulture)
  • Negativ: Rüdiger Suchsland meint, man sollte die Gründe für kaum deutsche Filme in Cannes eher bei den Filmschaffenden als bei der Filmförderung suchen.
  • The Quietus untersucht Pop’s Endlessly Problematic Relationship With Politics„.
  • Die Quellen sprechen: Eine dokumentarische Höredition ausgewählter Dokumente über die Shoah. (via Deutschlandradio Kultur)

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