Linked 03|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 03, 2016.

  • Fandor: Was definiert die Filme von David Lynch? Ein Videoessay.
  • DP/30 unterhält sich ausführlich mit den Verantwortlichen für die Spezialeffekte in Star Wars – Episode VII: The Force Awakens. (Via Vulture)
  • Movie Munchies: Eine kurze Geschichte des Fluchens im Film. (Via Nerdcore)
  • Electric Literature über das Für und Wider literarischer Popkultur-Referenzen.
  • Literary Hub telefoniert mit SF-Legende William Gibson.
  • The Good Line: Eine poetische Meditation des mit Krebs diagnostizierten Schriftstellers Jeff Metcalf über das Fischen und den Tod. (Via Aeon)
  • NY Times: Teju Cole über die Unmöglichkeit der Neutralität von Fotografie.
  • Aeon geht der Frage nach, was die Möglichkeit für extraterrestrischen Grundbesitz für die Zukunft bemannter Raumfahrt bedeutet.

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Linked 02|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 02, 2016.

  • Pitchfork: Über den Tod des großen David Bowie ist viel geschrieben worden. Ich beschränke mich auf diesen Artikel über seine Liebelei mit der Science Fiction, und diese Hommage in Form einer Kurzgeschichte von Neil Gaiman.
  • Die diesjährigen Oscar-Nominierungen sind draußen (gute 12 Nominierungen für „The Revenant“), und auf Twitter trendet wieder einmal #OscarsSoWhite.
  • Tyson Murphy zeichnet für diesen so schönen wie traurigen Comic zu „Star Wars: The Force Awakens“ verantwortlich. (Was würde Emo Kylo Ren dazu sagen?)
  • Oscar Boyson fragt: „What Makes Star Wars Star Wars?“ (Via Nerdcore)
  • Nerdwriter über die Qualitäten von „Harry Potter and the Prisoner of Azkaban„.
  • Filmforum Bremen hat Bestenlisten aus den deutschen Filmblogs gesammelt.
  • Tor.com: Chris Lough bespricht am Beispiel des hoffentlich bald kommenden „The Winds of Winter“ den Publikationsprozess eines Buchs.
  • Electric Literature: Wie man einen Roman beginnt – eine Literaturgeschichte.
  • Okey-Panky: Böser Short von Jeff Vandermeer über einen sinkenden Jeb Bush.

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Filmblick Dezember 2015

Im Dezember 2015 gesehen:

Knock Knock (Eli Roth, CL/USA 2015) – 1/10

The Naked Gun: From the Files of Police Squad! (David Zucker, USA 1988) – 8/10

The Naked Gun 2½: The Smell of Fear (David Zucker, USA 1991) – 7/10

Naked Gun 33 1/3: The Final Insult (Peter Segal, USA 1994) – 4/10

Youth (Paolo Sorrentino, IT/FR/SW/UK 2015) – 8/10

Christmas Vacation (Jeremiah Chechik, USA 1989) – 7/10

Thor (Kenneth Branagh, USA 2011) – 8/10

Star Wars: Episode VII – The Force Awakens (3D, J.J. Abrams, USA 2015) – 8/10

In Bruges (Martin McDormand, UK/USA 2008) – 10/10

Only Lovers Left Alive (Jim Jarmusch, DE/UK/FR/GR 2013) – 9/10

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Linked [67]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 51, 2015.

  • The New York Public Library lädt zu einer Lesung des Dickens-Klassikers A Christmas Carol mit dem unvergleichlichen Neil Gaiman. (Via Tor.com)
  • Die taz bringt die beim Open Mike mit dem Publkikumspreis ausgezeichnete Kurzgeschichte „der eine der andere“ von Philip Krömer.
  • Perlentaucher: Diedrich Diederichsen und Simon Rothöhler unterhalten sich über Kanonisierung und Standardisierung von Serienkonsum: „Neulich habe ich in einem öffentlichen Verkehrsmittel ein Gespräch zweier weiblicher ‚Game of Thrones‘-Fans belauscht, die sich in so einer Profidrehbuchautorsprache über Arcs und Gegen-Arcs unterhielten, wie imaginäre Co-Produzenten – so wie männliche, halbwüchsige Rock- Fans in den U-Bahnen meiner Pubertät Gitarrensoli von Jeff Beck im Gespräch nachbauten und sich auf Widersprüche aufmerksam machten.“
  • BBC Radio 4: Jonathan Freedland erinnert an die Uraufführung von Claude Lanzmanns „Shoah“ in Israel. (Via The Guardian)
  • Screen Crush: „The Empire Strikes Back“, nicht „Star Wars“, ist Schablone für den modernen Blockbuster, meint Matt Singer.
  • The New Yorker porträtiert Nick Bostrom und seine Auseinandersetzung mit AI.

Star Wars: The Force Awakens (2015)

„There’s been an awakening. Have you felt it?“

Was passiert
Star Wars The Force AwakensDer Imperator ist tot, doch die Neue Republik kämpft immer noch gegen die Reste des Imperiums, die sich unter dem Namen The First Order neu formieren. Kylo Ren, ein abtrünniger Jedi, landet auf der Jagd nach einem Hologramm auf dem Wüstenplaneten Jakku. Dort fristet die Schrottsammlerin Rey ein tristes Dasein, bis sie dem Ex-Sturmtruppler Finn über den Weg läuft. Dieser hat gerade auf unorthodoxe Weise seinen Dienst quittiert. Gemeinsam machen Rey und Finn sich auf, die von Ren gesuchten Pläne zum Widerstand zu bringen, und erhalten dabei Unterstützung von einem gewissen ehemaligen Schmuggler.

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Linked [66]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 50, 2015.

  • The Atlantic: Erste Konzepte für Ta-Nehisi Coates‘ Black Panther.
  • Nerdwriter analysiert den Preis von Träumen in Neil Gaimans Sandman.
  • The New York Review of Books: Tim Parks über die Freiheit der Schriftstellenden.
  • Electric Literature nähert sich dem Wahnsinn von Guantanamo mit Alice in Wonderland. „For me, it is to understand ‘nonsense’ not as children’s fantasy but as a riptide in the human mind, which drags us further off course the more violent or conceited or certain we are. It is to articulate what is so wrongheaded in Gitmo—to acknowledge men serving thirteen years of sentence before any verdict“.
  • Popular Science über die Kosten zerstörter Todessterne. (Via Nerdcore)
  • David Ehrlich: 25 Filme in 2015 – ein Videocountdown.
  • Via Vulture: David „Doctor Who“ Tennant erklärt die Allgemeine Relativitätstheorie im Schnelldurchlauf.
  • Outlook: „Things that can and cannot be said“John Cusack und Arundhati Roy im lesenswerten Gespräch, auf dem Weg zu einer Konversation mit Ed Snowden und Pentagon-Whistleblower Daniel Ellsberg: „What sort of love is this love that we have for countries? What sort of country is it that will ever live up to our dreams? […] What of our failure to replace the idea of flags and countries with a less lethal Object of Love? Human beings seem unable to live without war, but they are also unable to live without love. So the question is, what shall we love?“

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Trailerschau [64]

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 45, 2015.

Anomalisa: Charlie Kaufmans nächster Trip in die Abgründe der menschlichen Verfassung, diesmal in Stop Motion, gesprochen von Jennifer Jason Leigh, David Thewlis und Tom Noonan. Prognose: Bereits im Trailer ist die Wirkung der beinahe-realen Animation bemerkenswert. Dazu wird man, wie immer, ein nahezu perfektes Skript von Kaufman erwarten dürfen. Einer der Filme, die auf jeder Liste für 2016 ganz oben stehen sollte.

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Linked [62]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 45, 2015.

  • Via Peter Noster: Filme der letzten Jahre im Rückwärtsgang, faszinierend geschnitten.
  • Red Letter Media gibt Prognosen ab für „The Force Awakens“.
  • Via Boing Boing: John Higgs spricht mit Comic-Hexenmeister Alan Moore über H.P. Lovecraft und die Ängste des frühen 20. Jahrhunderts.
  • Deutschlandradio Kultur bringt ein ausführliches Porträt des Büchner-Preisträgers Rainald Goetz.
  • Humanities über Aldous Huxley.
  • Der Perlentaucher, Feuilletonaggregator meines Vertrauens, lanciert ein neues Metablog zu Literarischem aller Art, insbesondere Buchbesprechungen, aus dem deutschsprachigen Raum, lit21.
  • Vsauce über Juvenoia.

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Trailerschau [63]

Film und Serie: Neue Trailer, Kalenderwoche 44, 2015.

Elstree 1976: Cast und Extras erinnern sich an die Dreharbeiten von „Star Wars“. Regie: Jon Spira. Prognose: Da springt natürlich jemand auf einen Zug auf, weil es gerade passt. Dennoch verspricht dieser Rückblick auf bekanntlich reichlich chaotische Dreharbeiten zu einem, sagen wir mal, Meilenstein des Kinos eine gewisse Ehrlichkeit, die Dokumentationen über Filme üblicherweise vermissen lassen. Für Fans sicher ein Muss.

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Linked [61]

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 44, 2015.

  • Via Tor.com: Star Wars: The Force Awakens ft. Jar Jar Binks gefällig?
  • Bookforum: A.S. Hamrah über die späten Jahre des Orson Welles.
  • Vulture: Mike O’Brien lässt Scarlett Johansson sexy Bibelverse lesen.
  • The Atlantic über den Ursprung des Zombiemythos auf den Sklavenplantagen Haitis: „In the hundreds of years since, the zombie myth has been widely appropriated by American pop culture in a way that whitewashes its origins—and turns the undead into a platform for escapist fantasy.“
  • Zeit.de: Georg Seeßlen diskutiert den modernen Horrorfilm.
  • radioeins spricht mit Sebastian Krämer über sein neues Programm „Lieder wider besseres Wissen“, und lässt ihn auch singen.
  • Future of StoryTelling: Famos gemachtes Video von Beau Lotto über Wahrnehmung. „When we open our eyes, we never see what’s there. We only ever see what was useful to see in the past.“ (Via Aeon)

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