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Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 31, 2015.

  • „Batman v Superman“/“The Social Network“MashUp-Trailer. Jesse Eisenberg: Still #notmylexluthor (via The Mary Sue). Gelungener ist dieses „The Hunger Games“/“Game of Thrones“MashUp (The Hunger Game of Thrones?) (via Vulture). Und weil es gerade so schön ist: Game of Thrones Season 1&2, remixed.
  • Via Collider: Alle Änderungen der „Star Wars“-Special Editions im Vergleich zum Original.
  • Cinefix schlägt die 10+ schönsten Filme aller Zeiten vor.
  • Favorwire: Die Essenz von Colonel Sanders und Johnny Walker in einer Adaption von Murakamis „Kafka am Strand“.
  • The New Yorker: Jack Handey mit einem witzigen Ausblick auf die publizistische Apokalypse.
  • The Guardian: Dave Eggers erzählt von einer Begegnung mit dem US State Departement. „I had wanted to think of this encounter as some kind of invasion of my privacy, and emblematic of the paranoid state the world was in, but I found myself, instead, thinking that the system, at least that day, in this way, was working.“ Mehr Short Stories von David Sedaris, Sheila Heti u.a.
  • Edge.org unterhält sich mit John Markoff über die Zukunft der technologischen Entwicklung: „The Kurzweil crowd argues this is happening faster and faster, and things are just running amok. In fact, things are slowing down. In 2045, it’s going to look more like it looks today than you think.“
  • New York Review of Books: Timothy Snyder über die kulturelle Verbindung zwischen Europa und Ukraine, und Edmund S. Phelbs über das Scheitern der westlichen Wirtschaft.

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Trailerschau [43]: The Martian, The Program, A Perfect Day

The Martian: Ridley Scott verlegt „Saving Private Ryan“ ins Weltall (im Deutschen albernerweise auch noch mit „Rettet Mark Watney“ untertitelt, damit auch niemand die Referenz verpasst) und lässt in seinem neuesten Monumentalprojekt Matt Damon auf dem Mars statt in Deutschland stranden, während seine Crew (mit u.a. Jessica Chastain, Kate Mara, Chiwetel Ejiofor, Kriten Wiig hochkarätig besetzt) verzweifelt versucht, ihn zurückzuholen. Nach mäßigen bis schlechten Scott-Filmen in den letzten Jahren gibt es, vom Cast abgesehen, eigentlich keinen Grund für hohe Erwartungen, zumal eine solche Geschichte eigentlich einen Fokus auf den gestrandeten Astronauten verlangt und Matt Damon dafür sicher nicht der richtige Schauspieler ist. Ein unterwältigender Trailer zu einem Film, der sich wohl kaum in die Liste erfolgreicher SF-Produktionen der letzten Zeit einreihen wird. Kinostart: 26. November.

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Trailerschau [4]

  • Kingsman: The Secret Service: Zweiter Trailer für den meisterwarteten Film für 2015 (sage ich jetzt mal) über den Neuzugang eines britischen Supergeheimdienstes oder whatever. Sieht jedenfalls aus, als hätte Matthew Vaughn verstanden, was er mit dem Material anfangen muss. Kommt im Februar.


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