Filmblick Februar 2015

  • The Thin Red Line (Terrence Mallick, 1998) – 10/10
  • Birdman, or (The Unexpected Virtue of Ignorance) (Alejandro González Iñárritu, 2014) – 9/10
  • The Imitation Game (Morten Tyldum, 2014) – 5/10
  • Hross í oss (Von Menschen und Pferden, Benedikt Erlingsson, 2013) – 3/10
  • Letters from Iwo Jima (Clint Eastwood, 2006) – 7/10
  • Flags of Our Fathers (Clint Eastwood, 2006) – 4/10
  • Foxcatcher (Bennett Miller, 2014) – 7/10
  • Jarhead (Sam Mendes, 2005) – 7/10
  • Away We Go (Sam Mendes, 2009) – 7/10
  • Silver Linings Playbook (David O. Russell, 2012) – 9/10
  • Zero Dark Thirty (Kathryn Bigelow, 2012) – 3/10
  • Argo (Ben Affleck, 2012) – 7/10
  • Selma (Ava duVernay, 2014) – 9/10
  • Inherent Vice (Paul Thomas Anderson, 2014) – 8/10
  • Whiplash (Damien Chazelle, 2014) – 8/10
  • X-Men: Days of Future Past (Bryan Singer, 2014) – 7/10
  • The Bourne Identity (Doug Liman, 2002) – 7/10
  • The Bourne Supremacy (Paul Greengrass, 2004) – 7/10
  • Star Wars: The Legacy Revealed (Kevin Burns, 2007) – 4/10
  • Guardians of the Galaxy (James Gunn, 2014) – 7/10
  • Rush (Ron Howard, 2013) – 8/10
  • Appropriate Behavior (Desiree Akhavan, 2014) – 8/10
  • Being Venice (Miro Bilbrough, 2012) – 7/10

Februar 2015: 23 Filme

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Academy Awards 2015: Tipp

Ich würde die Oscar-Verleihung und damit das Ende der jedes Jahr unsäglichen Awards-Season mehr herbeisehnen, wenn sie nicht jedes Jahr die sommerliche Kino-Durststrecke einleiten würde, die dann mit einem leidlichen Cocktail aus europäischem Arthouse-Film und den sporadischen akzeptablen Blockbustern zu strecken ist. (Interessant an der Stelle, dass zwei der diesjährigen Nominees schon früh im letzten Jahr veröffentlicht wurden, „The Grand Budapest Hotel“ und „Boyhood“. Ich erinnere mich nicht, wann das zuletzt der Fall war.) Auf der anderen Seite ist ja auch nicht alles Oscar-Material uneingeschränkt sehenswert, von daher ist der Bruch wahrscheinlich eher ein gefühlter und die Oscars in noch einer Hinsicht gar nicht so furchtbar bedeutsam. Für mich fällt die Verleihung in die Kategorie „nettes TV-Ritual“, die sie mit dem ESC teilt, auch wenn letzterer in Sachen Unterhaltungswert meist die Nase vorn hat. Das soll mich aber nicht vom Tippen (und unverschämterweise-meine-Favouriten-angeben-obwohl-ich-nicht-alle-Filme-gesehen-habe) abhalten.

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The Imitation Game (2014)

„Sometimes it is the people who no one imagines anything of who do the things that no one can imagine.“

Was passiert
The Imitation Game1939 befindet sich Großbritannien im Krieg mit Hitler und NS-Deutschland. Die überlegene Verschlüsselungstechnik der Nazis bringt die Alliierten rasch ins Hintertreffen. Das britische Militär heuert daraufhin Experten an, um den berüchtigten Enigma-Code der Deutschen zu knacken, darunter den introvertierten, aber hochintelligenten Alan Turing, der daraufhin die Idee entwickelt, einen Protocomputer zu entwickeln, um Maschine mit Maschine zu bekämpfen. Gleichzeitig kämpft er mit allen Mitteln darum, sein eigenes Geheimnis zu bewahren, selbst vor den Menschen, die ihm nahe stehen.

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Oscar-Nominierungen 2015: Tipp

Nur noch ein paar Monate hin bis zu den Oscars, da kann man ja schon mal wild in die Runde spekulieren, wenn man sonst gerade nichts zu tun hat. Hier also mein Tipp für die nächstjährigen Oscar-Nominierungen in den wichtigen Kategorien, sofern man denn beim Oscar von wichtig sprechen kann. Die Auszeichnungen werden getippt, wenn die Nominierungen draußen sind. Gerade Bester Film könnte spannend werden, da sehe ich noch keinen klaren Favouriten. Regie an Iñárritu (oder doch Linklater?), und für welchem Film soll Julianne Moore dieses Jahr endlich ihren Oscar bekommen, „Maps to the Stars“ oder „Still Alice“? Dass sie es wird, dürfte Formsache sein.

Best Motion Picture
Birdman
Boyhood
Foxcatcher
Gone Girl
The Imitation Game
Inherent Vice
A Most Violent Year
Selma
The Theory of Everything
Whiplash

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Trailerschau [3]

Days and Nights: Familienfeier mit Hindernissen, ganz was Innovatives. Sieht so weit recht vergnüglich aus. An Bord: Katie Holmes, John Hurt, Jean Reno (lebt noch?) und Allison Janney. Nicht an Bord: Merryl Streep. Warum?

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