Linked [30]

  • The New Yorker: „Sleep“ – eine Kurzgeschichte von Colm Tóibín.
  • The New York Times: Karl Ove Knausgård ist immer noch für die Times in Nordamerika unterwegs.
  • Ansereg: Was ihr schon immer über Elben und Sex in Tolkiens Universum wissen wolltet. (Via Weltenschmiede)
  • Vanity Fair: Quick Draw – das Leben von Game of Thrones-Charakteren in weniger als 60 Sekunden. Witzig.
  • Tower of the Hand: Apropos: Steven Attewell (Race for the Iron Throne) hat eine ausgedehnte Serie über die Blackfyre-Rebellionen veröffentlicht, das wohl spannendste Kapitel der Geschichte von Westeros pre Song of Ice and Fire. Teil 1, 2, 3, 4.
  • The Nib: #Lighten Up – guter Meta-Comic von Ronald Wimberly über Kolorierung und Hautfarbe.
  • PBS Space Time: „Should We Colonize Venus Instead of Mars?“
  • Der Freitag übersetzt das programmatische Essay von Yanis Varoufakis. (Ja, der mit dem Finger aus dem tollen Video von Jan Böhmermann. Hat auch Inhalte, über die man reden könnte.)
  • Blätter für deutsche und internationale Politik: „Wie wird der Kapitalismus enden?“, fragt Wolfgang Streeck.
  • New York Review of Books bringt einen Auszug aus Jonathan Littells Notizen über den syrischen Bürgerkrieg.

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Linked [29]

  • Aus aktuellem Anlass:

 

  • Mustard: Es gibt wenig so Lesenswertes wie Interviews mit Alan Moore – außer, vielleicht, Comics von Alan Moore. „My experience of life is that it is not divided up into genres; it’s a horrifying, romantic, tragic, comical, science-fiction cowboy detective novel. You know, with a bit of pornography if you’re lucky.“
  • The Guardian: Für Tom McCarthy erfüllen Literatur und Anthropologie essentiell die gleiche Aufgabe, die nun moderner Technologie zuzufallen scheint: „Far from being unwritable, the all-containing Great Report is being written around us, all the time – not by an anthronovelist but by a neutral and indifferent binary system whose sole aim is to perpetuate itself, an auto-alphaing and auto-omegating script.“
  • The New Yorker feiert Post-Internet Poetry.
  • Electric Literature bringt die richtige Ansage zur absurden Debatte, ob Kazuo Ishiguros „The Buried Giant“ nun „hohe“ Literatur oder Genre ist.
  • The New York Times: Omri Boehm kritisiert die Zurückhaltung deutscher Intellektueller wie Habermas zum Palästina-Konflikt. „German intellectuals who do not speak are de facto endorsing several propositions that they should very much like to deny.“

Linked [28]

  • The Guardian bringt einen Audio-Auszug aus „The Buried Giant“, dem neuen Roman von Kazuo Ishiguo.
  • Kampf der Künste: Neues Futter von meinem Lieblings-Slampoeten David Friedrich, und einen hervorragenden Text von Patrick Salmen über Humor und was er darf, sollte und überhaupt. „Humor ist vielleicht das größte Paradoxon dieser Welt, er ist entwaffnet, aber Waffe zugleich, und ich wünsche mir, dass man Satire irgendwann nicht mehr mit Zitaten von Tucholsky rechtfertigen muss, wenn sie schafft, uns den Spiegel vorzuhalten und unsere Makel aufzuzeigen oder dabei zu sagen: Du bist der größte Idiot aller Zeiten.“ Videos unten.
  • Tor.com: „The Shape of My Name“ – schöne Kurzgeschichte von Nino Cipri über Gender und Zeitreise, spannender Mix.
  • Brainpickings teilt R. Crumbs 1986 erstveröffentlichten Comic über Philip K. Dicks religiöse Erlebnisse.
  • The New York Times: Karl Ove Knausgård reist für die Times durch Nordamerika.
  • The New Yorker: Peter Hessler veröffentlicht ein spannendes, differenziertes Essay über seine persönlichen Erfahrungen mit Zensur in China.
  • The New York Review of Books lässt Michail Chodorkowski über „My Fellow Prisoners“ berichten.
  • Aeon: Can God Lie?“
  • The Guardian schreibt über die Geschichte der britischen East India Company und ihre modernen Erben.
  • Patrick Willems: „What if Wes Anderson directed X-Men?“
  • Art of the Title spricht mit Henry Hobson, der für das Title Design bei der diesjährigen Oscar-Verleihung verantwortlich zeichnete. (Danke an Owley.)
  • Josh Meeter hat einen großartigen Batman/Fifty-Shades-of-Grey-Mashup-Trailer zusammengeschnitten, siehe unten.

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Linked [20]

  • Rosemary Valero-O’Connell mit einem kurzen, aber großartigen Webcomic: „If Only Once, If Only For A Little While“
  • Tor.com: „Kia and Gio“, schöne Kurzgeschichte von Daniel José Older, wie immer grandios illustriert.
  • Crossed Genres bringt eine ebenso schöne Kurzgeschichte von Rachael K. Jones, „Makeisha in Time“.
  • The Wall Street Journal veröffentlicht ein Essay von Dr. John McWhorter über die Entwicklung von Sprache und das zu erwartende oder bereits geschehende Verschwinden vieler der momentan lebenden 6.000 menschlichen Sprachen: „That any language has all irregular verbs, eight tones or female tables is ultimately a matter of accident, not design.“
  • The New York Times: Leon Wieseltier liefert einen lesenswerten Denkanstoß gegen den Posthumanismus: „The processing of information is not the highest aim to which the human spirit can aspire, and neither is competitiveness in a global economy. The character of our society cannot be determined by engineers.“ (Er irrt natürlich, wenn er schreibt: „The burden of proof falls on the revolutionaries“, weil er seinen ideologischen Anspruch mit Sentimentalität verwechselt und Ideologie natürlich keinem Letztbeweis genügen kann.)