2015: Songs

Das beste Musikjahr war 2015 nicht; zugegeben vielleicht auch nicht das Jahr, indem ich mich intensiver als üblich mit neuer Musik beschäftigt habe. Eher noch war der ein oder andere Retrotrip dabei. Dennoch: Nach meiner Wahrnehmung eher wenige Veröffentlichungen aus etablierten Lagern im Indie-Pop und -Rock. Auch die Musikpresse scheint das zu bestätigen, wenn sie vor allem Mainstream-Pop und amerikanischen Rap feiert. Ganz ohne Rap immerhin komme ich auch nicht aus, dafür musste die bessere Taylor Swift, Carly Rae, knapp draußen bleiben. Die Ehrennennung geht an einen Song des letzten Jahres, den ich erst 2015 entdeckt und als beinahe perfekten Popsong des Jahres gefeiert habe, nämlich „First“ von den Cold War Kids.

Die Top 10 gibt es nach dem Klick im Detail oder hier als Spotify-Playlist.

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2014: Songs

2014 ist vorbei, Zeit für Listen. Einschneidendes musikalisches Ereignis des Jahres für mich: Meinen Last-fm-Account verwaisen zu lassen. Ich höre seitdem tendenziell etwas weniger, dafür aber deutlich freier und ungezwungener und wohl auch intensiver Musik, mit deutlich weniger Selbstkontrolle gestreckt. Obwohl ich natürlich ein großer, bisweilen pedantischer Freund jedweder Statistiken und Listen bin, war das also definitiv eine gelungene Entscheidung, und es hat mich nicht davon abgehalten, dieses Jahr eine Menge schöne Musik zu entdecken, obwohl die ganz großen Lieblingssongs eher ausgeblieben sind. (Tatsächlich ist meine liebste Entdeckung 2014 schon deutlich älter, was eigentlich jedes Jahr der Fall ist, und ironischerweise noch ein Last.fm-Fund, der mir sonst vielleicht nie über den Weg gelaufen wäre, der grandiose Glücklichmacher „Für irgendwen“ von Gnill nämlich. Fazit: Einfach ein bisschen mehr wühlen.)

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