Linked [20]

  • Rosemary Valero-O’Connell mit einem kurzen, aber großartigen Webcomic: „If Only Once, If Only For A Little While“
  • Tor.com: „Kia and Gio“, schöne Kurzgeschichte von Daniel José Older, wie immer grandios illustriert.
  • Crossed Genres bringt eine ebenso schöne Kurzgeschichte von Rachael K. Jones, „Makeisha in Time“.
  • The Wall Street Journal veröffentlicht ein Essay von Dr. John McWhorter über die Entwicklung von Sprache und das zu erwartende oder bereits geschehende Verschwinden vieler der momentan lebenden 6.000 menschlichen Sprachen: „That any language has all irregular verbs, eight tones or female tables is ultimately a matter of accident, not design.“
  • The New York Times: Leon Wieseltier liefert einen lesenswerten Denkanstoß gegen den Posthumanismus: „The processing of information is not the highest aim to which the human spirit can aspire, and neither is competitiveness in a global economy. The character of our society cannot be determined by engineers.“ (Er irrt natürlich, wenn er schreibt: „The burden of proof falls on the revolutionaries“, weil er seinen ideologischen Anspruch mit Sentimentalität verwechselt und Ideologie natürlich keinem Letztbeweis genügen kann.)
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  • Grantland schreibt ausführlich und sehr lesenswert über die Fünfjahrespläne der großen Hollywood-Studios und was sie für die Zukunft des Films bedeuten. „What the movie industry is about, in 2014, is creating a sense of anticipation in its target audience that is so heightened, so nurtured, and so constant that moviegoers are effectively distracted from how infrequently their expectations are actually satisfied. Movies are no longer about the thing; they’re about the next thing“.
  • Sin Titulo: Schon älter, aber gerade erst entdeckt: Ein bereits abgeschlossener surrealer Webcomic von Cameron Stewart. Dicke Empfehlung.
  • Die Welt: John Garth spürt den Einflüssen des Ersten Weltkriegs auf J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ nach.
  • CGP Grey: Auch zum Thema: Die Leute, die sonst tolle geographische Erklärvideos machen, erklären die Mythologie von Mittelerde in unter fünf Minuten, wenn auch nicht gerade ausführlich oder zufriedenstellend. Video unten.
  • BBC Radio 4 vertont „Good Omens“ von Neil Gaiman und Terry Pratchett in sechs halbstündigen Folgen, vier Wochen anhörbar. „It’s the end of the world, but perhaps not quite as we expect it.“
  • The Atlantic bringt einen der wenigen lesenswerten Jahresrückblicks, nämlich eine Zusammenfassung von Interviews mit Autor*innen über ihre Kunst.
  • Aeon fragt, warum wir Unsterblichkeit in Ruhm suchen.

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