Linked 03|2016

Lesens- und Sehenswertes aus dem Netz: Kalenderwoche 03, 2016.

  • Fandor: Was definiert die Filme von David Lynch? Ein Videoessay.
  • DP/30 unterhält sich ausführlich mit den Verantwortlichen für die Spezialeffekte in Star Wars – Episode VII: The Force Awakens. (Via Vulture)
  • Movie Munchies: Eine kurze Geschichte des Fluchens im Film. (Via Nerdcore)
  • Electric Literature über das Für und Wider literarischer Popkultur-Referenzen.
  • Literary Hub telefoniert mit SF-Legende William Gibson.
  • The Good Line: Eine poetische Meditation des mit Krebs diagnostizierten Schriftstellers Jeff Metcalf über das Fischen und den Tod. (Via Aeon)
  • NY Times: Teju Cole über die Unmöglichkeit der Neutralität von Fotografie.
  • Aeon geht der Frage nach, was die Möglichkeit für extraterrestrischen Grundbesitz für die Zukunft bemannter Raumfahrt bedeutet.

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Linked [36]

  • Wired fragt: „Could the Planets in Star Wars Actually Support Life?“
  • Youtube: „Too Many Kings – A Game of Thrones version of Too Many Cooks“
  • Concordia University: Ein Gespräch mit William Gibson über digitale Techologie, Identität und Gesellschaft. (Via BoingBoing)
  • The Paris Review: Cory C. Delistraty über sexuelle Identität von und bei Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald.
  • Literary Hub bringt einen Auszug aus Elizabeth Kolberts jüngst Pulitzer-preis-prämiertem Buch „The Sixth Extinction: An Unnatural History“.
  • Electric Literature: Jeff Vandermeer bespricht die Rolle, die Literatur in einer Auseinandersetzung mit dem Klimawandel einnehmen kann und sollte.
  • Die Zeit: Moritz von Uslar geht mit Dirk von Lowtzow spazieren.
  • Perlentaucher bringt ein eindringliches Essay von Aleida Assmann zum Genozid an den Menschen Armeniens.
  • The Washington Post: Neville Morley analysiert mit Verweis auf den Spieltheoretiker und Finanzminister Yanis Varoufakis: „How Thucydides helps explain Greece’s problems with Germany“.

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